01.10.02


Schon wieder! Langsam wird es etwas eintönig. Heute berichtete die EBI wieder einmal in der Heilbronner Stimme über einen Besuch in Stuttgart:


Eisesheimer Bürgerinitiative gegen geplante Umfahrung -
Landtagsabgeordneter betont Notwendigkeit der Variante A

Unterschriftenliste an Lasotta überreicht

Eine Abordnung der Sprechergruppe der Eisesheimer Bürgerinitiative (EBI) gegen die geplante Süd-West-Umfahrung von Untereisesheim, die so genannte Variante A, überreichte jetzt dem CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Lasotta in seinem Abgeordnetenbüro eine Abschrift der 2500 Protestunterschriften.

Die EBI befürchtet die endgültige Zerschneidung der beiden Ortschaften und hinterfragt den großen Landschaftsverbrauch quer durch flurbereinigte hochwertige Äcker. Lasotta dankte für die sachliche Argumentation und Arbeit dieser für ihn "wichtigen Bürgerbewegung". Im insgesamt einstündigen Gespräch erläuterte er die dringende Notwendigkeit einer Umfahrung von Bad Wimpfen und deren räumliche Problematik.

Als Entscheidungsträger verwies er darauf, dass er sich als Landtagsabgeordneter und Stadtrat für die Süd-West-Umfahrung ausgesprochen habe, da dieser eine erheblich größere Realisierungschance eingeräumt wurde. Demnach lautete die Alternative für seine Kommune: Keine Umfahrung oder diese Variante.

Die Bürgerinitiative betonte, weiterhin aktiv zu bleiben und zunächst ihre Möglichkeiten vor der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens auszuloten und möglichst voll auszuschöpfen.


[1 Foto mit 4 Abgeordneten der Sprechergruppe der EBI (ohne Krawatte) und Herr Lasotta (mit Krawatte); Bildunterschrift:]

Die Abordnung der Sprechergruppe der EBI überreicht MdL Lasotta (mitte) 2500 Unterschriften gegen die geplante Umfahrung. (Foto: Privat)


Dr. Lasotta ist auch Stadtrat von Bad Wimpfen. Nach dem Regierungspräsidenten, dem Bundestagsabgeordneten Strobl und dem Landtagsabgeordneten Lasotta würde ich der EBI als nächsten logischen Schritt einen Besuch bei Ministerpräsident Teufel vorschlagen.


Am Freitag, dem 4.10. gab es schon wieder einen Artikel zu lesen, diesmal in der Beilage "Neckarsulmer Stimme" der Heilbronner Stimme. Da es sich nur um einen Überblick über schon bekannte Positionen und Aktionen handelte, verzichte ich hier auf die Textwiedergabe.